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Universität Stuttgart |
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Universität Stuttgart
Stuttgart ist eine der schönsten
Städte in Deutschland und für
viele Touristen aus Deutschland,
aber auch aus dem europäischen
Ausland, ein beliebtes
Reiseziel. Doch Stuttgart ist
nicht nur eine Touristenstadt,
sondern auch eine sehr
bedeutende Universitätsstadt in
Deutschland.
Die Universität Stuttgart ist
ein Hochschulen in Stuttgart.
Die Ausrichtung der Fächer,
welche studiert werden können,
ist stark technisch orientiert.
So entsprechen von 10 Fakultäten
7 einer Gliederung wie man sie
auf einer Technischen
Universität (TU) vorfindet. Die
anderen 3 Fakultäten an der
Universität Stuttgart, sind in
die umfangreichen Studiengänge
Geo- und Biowissenschaften,
Wirtschaftsfächer und
Philosophie unterteilt.
Bis in die 1960er Jahre waren in
der Stuttgarter Stadtmitte alle
technisch-naturwissenschaftlichen
Institute angesiedelt. Diese
wurden ab 1960 nach und nach auf
den Campus von
Stuttgart-Vaihingen umgesiedelt.
Nur die Geisteswissenschaften,
sowie der Studiengang
Architektur, sind im Zentrum der
Stadt geblieben. Auch werden
einige der 20
Forschungsinstitute, welche zur
Universität Stuttgart gehören,
in enger Zusammenarbeit mit
Max-Planck- und
Fraunhofer-Instituten betrieben.
Die Geschichte der Universität
ist sehr interessant und zeigt
den Studenten wie beschwerlich
der Weg zu einer anerkannten
Hochschule ist. Bereits am Ende
des 18. Jahrhunderts, gab es in
Stuttgart eine Universität.
Diese gab es jedoch nur für ein
paar wenige Jahre. Die damalige
Hochschule wurde im Jahre 1770
als Hohe Karlsschule gegründet
und 11 Jahr später, im Jahr
1781, zu einer Universität
aufgewertet. Jedoch wurde diese
Universität unter dem Herzog
Ludwig Eugen im Jahr 1794, nur
13 Jahre nach Ernennung zur
Universität, wieder aufgelöst.
In der damaligen Zeit wurden an
der Karlsschule vor allem
Juristen und Mediziner
ausgebildet. Die Juristen wurden
für landeshoheitliche Aufgaben
und die Mediziner für die
württembergische Armee
ausgebildet. Ab 1773 wurde an
der Schule einer der
berühmtesten Studenten, dieser
Universität, zum Militärarzt
ausgebildet. Dies war der
berühmte Friedrich Schiller.
Im Jahre 1829 wurde die
Vereinigte Real- und
Gewerbeschule gegründet. Auf
diese Schule geht die Gründung
der heutigen Stuttgarter
Universität zurück. Somit hat
die Hochschule im Jahr 2004 Ihr
175-jähriges Bestehen gefeiert.
Durch die zunehmende Bedeutung
der Ingenieurwissenschaften und
der Akademisierung dieser
Studienrichtung, wurde die
Universität im Jahr 1876 zu
einer Technischen Universität.
Durch die weitere Entwicklung
der einzelnen Fachrichtungen,
wurde die TH Stuttgart im Jahr
1967 zur Universität Stuttgart
umbenannt. Seit 1959 liegt der
größte Teil der Universität in
Stuttgart-Vaihingen. Dort wurden
bis heute mehr als 100 Hektar
des dortigen Pfaffenwaldes für
Einrichtungen der Natur- und
Ingenieurwissenschaften gerodet.
Am Universitätsplatz im Zentrum
von Stuttgart, sind die Sozial-
und Geisteswissenschaften sowie
die Architektur angesiedelt.
Dies sind die beiden
„Hauptteile“ der Universität. Es
gibt jedoch auch noch einige
„Nebenstellen“, z.b. das
„Institut für Mineralogie und
Kristallchemie" am Azenberg.
Wie bereits erwähnt unterteilt
sich die Universität Stuttgart
in 10 Fakultäten. Diese 10
Fakultäten sind Architektur und
Stadtplanung; Bau- und
Umweltingenieurwissenschaften;
Chemie; Energie-, Verfahrens-
und Biotechnik; Informatik,
Elektrotechnik und
Informationstechnik; Luft- und
Raumfahrttechnik und Geodäsie;
Konstruktions-, Produktions- und
Fahrzeugtechnik; Mathematik und
Physik;
Philosophisch-Historische
Fakultät und die Wirtschafts-
und Sozialwissenschaften.
Die Universität verfügt auch
über eine sehr gute
Universitätsbibliothek. Der
Hauptsitz der Bibliothek ist,
seit der Gründung im Jahre 1829,
in der Stuttgarter Stadtmitte
angesiedelt. Jedoch wurde
aufgrund von akutem Platzmangel
ein Ausbau beschlossen. So das
sich seit 1957 eine Zweigstelle
in Stuttgart-Vaihingen befindet
und die Universitätsbibliothek
somit zweigeteilt ist.
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Die Universität Stuttgart hat
seinen Studenten und denen die
es werden möchten noch einiges
mehr zu bieten. Für weitere
Informationen lohnt sich ein
Besucht zu den öffentlichen
Veranstaltungen in der
Universität oder eine direkte
Anfrage bei der Hochschule.
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